Eigentlich nervt Dich Dein Job ziemlich an?  Jede Woche die gleiche Hektik und der gleiche Stress. Und der Chef ist auch nie wirklich happy? Oder es kommt irgend eine seltsame Anweisung aus der Konzernzentrale in Übersee, die mal wieder überhaupt keinen Sinn macht?

Und dann diese zähen Meetings, die selten bis nie zu wirklich zählbaren Ergebnissen führen, Und über Microsoft Teams sind die noch weniger zielführend als früher. Saugt Dir das ziemlich viel Energie und frustriert Dich auch? Willkommen im Club – so ging mir das auch.

Am Wochenende war ich dann erst mal platt, und bevor ich mich richtig erholt hatte, war es schon wieder Sonntag Abend, und dann am Montag morgen hiess es wieder zurück ans Band. “Und ewig grüsst das Murmeltier”.

 

Selbständig machen ist zu riskant!

Hast Du auch schon überlegt, ob Du nicht das Handtuch wirfst, und dann erst mal sechs Monate Sabbatical machst? Aber in Corona-Zeiten macht das ja auch nicht wirklich viel Sinn. Also dranbleiben, durchziehen – es sind ja nur noch 20 Jahre bis zur Rente.

Flackert trotzdem ab und zu die Idee in Dir auf, wie es wäre, wenn Du Dich selbständig machen würdest? Es klingt irgendwie verlockend, aber den Gedanken verwirfst Du dann immer relativ schnell wieder. Viel zu viel Risiko – gerade in Zeiten wie diesen.

Und einige der Kollegen die in der letzten Umstrukturierung dran glauben mussten haben das ja probiert – und die kämpfen jetzt alle ziemlich. Und sie müssen sogar am Wochenende ran – selbst und ständig halt. Dann doch lieber am Montag wieder ins Büro und irgendwie bis zum nächsten Urlaub durchhalten, das wirst schon zu schaffen sein.

So oder so ähnlich begegnet mir das ganz oft. Und ab und zu fragt dann ja tatsächlich auch jemand bei mir an, wie das denn geht mit dem eigenen Business. Und für wie hoch ich die Chancen einschätze, das erfolgreich umzusetzen.

Einige spielen mit dem Gedanken, den sicheren Job im Konzern endlich aufzugeben, und es auf eigene Faust zu versuchen. Aber nur sehr Wenige wagen diesen Schritt freiwillig. Die Angst vor dem Scheitern ist einfach zu gross.

 

Ängste sind normal

Ganz ehrlich, es ist völlig normal, dass Dir der Schritt zum eigenen Business erst einmal Angst macht. Und viele gehen diesen Weg ja auch erst dann, wenn aufgrund von Jobverlust und mangelnden Angeboten keine wirkliche Alternative mehr besteht.

Aber das ist bestimmt nicht der beste Weg. Ich darf das sagen, da ich genau zu dieser Gruppe gehörte, als ich mich das erste Mal selbständig gemacht habe. Der Gedanke dazu war mir auch schon früher gekommen, aber getraut habe ich mich nicht.

Ich bewunderte zwar die Menschen, die erfolgreich waren mit einem eigenen Business, aber mir fehlte schlicht der Glaube, dass mir das gelingen könnte.Und ich wusste auch nicht, wie es geht. Und das Risiko, dass es nicht klappt, ist ja auch immer vorhanden. Das kann man nicht wegdiskutieren.

 

Unter Druck ist es schwieriger

Als ich dann wirklich quasi mit dem Rücken zur Wand stand, und mich mehr oder weniger aus der Not heraus selbständig gemacht habe, war es natürlich auch kein leichter Weg.

Weil schlicht und ergreifend die Vorbereitungszeit und ein stimmiges Konzept fehlten. Ich hatte keinen wirklichen Plan, wie ich das angehen wollte und welche Bausteine es brauchte, um als Neueinsteiger im Markt erfolgreich zu sein.

Mir wurde damals einfach ein Projekt angeboten, und weil die Firma kein Risiko eingehen wollte, eben auf Beraterbasis. Und ich griff zu. “Besser als nichts”, dachte ich damals. So bin ich losgerannt. Ich gab Vollgas und das Projekt lief auch gut. Ich bekam auch ein Nachfolgeprokjekt und dann noch eins. Aber einen Plan hatte ich immer noch nicht. Und das sollte sich einige Monate später bitter rächen.

Nach und nach rutschte ich in eine Schieflage. Denn entweder ich arbeitete an einem Projekt und hatte keine Zeit für Akquise, oder ich machte Akquise und hatte kein Projekt. Manchmal monatelang. Beides war suboptimal und wurde mit der Zeit so kompliziert, dass ich irgendwann froh war, als mir wieder ein Job als Angestellter angeboten wurde.

Die Erfahrung war frustrierend, stressig und teuer. Aber ich konnte auch viele wertvolle Erkenntnisse sammeln, und sei es nur die, dass ich auch nach so einem Rückschlag in der Lage war, wieder auf die Beine zu kommen.

 

Gibt es einen besseren Weg?

Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich einen besseren Plan brauchte, wenn ich es nochmals versuchen wollte. Und das wollte ich, denn die Selbständigkeit hatte auch richtig coole Seiten. Höhere Flexibilität, abwechslungsreiche Aufgaben, viele neue Menschen, zufriedene Kunden. All das mochte ich ja.Und auch nachdem ich zurück im Job war, lies mich der Gedanke nicht los, es noch einmal zu versuchen.

Allerdings wollte ich nicht noch einmal das finanzielle Desaster erleben. Es ist einfach ungesund, wenn man monatelang keinen Auftrag hat und der Blick auf das Konto immer schmerzhafter wird. Ich suchte also nach einem anderen Ansatz, und den fand ich nach langem Suchen auch.

 

Es braucht ein Konzept das zu einem passt

Ich musste mir zunächst einmal eingestehen, dass ich einige Fehler gemacht hatte beim ersten Versuch. Zum Beispiel war ich mir weder klar, was genau meine Positionierung war, noch wer genau meine Zielgruppe sein sollte.

Dementsprechend traf ich einerseits auf Kunden, mit denen ich nicht wirklich harmonierte, und andererseits war den potentiellen Kunden gar nicht richtig klar, was mein Angebot war. Das konnte ehrlich gesagt nicht gut gehen. Und das tat es auch nicht.

Die erste Erkenntnis war also, dass es ein stimmiges Konzept brauchte und eine genaue und unverrückbare Idee, wer die Zielgruppe für das Angebot sein soll.

 

Nicht gelöste Blockaden werden zur Falle

Dann gab es gab Dinge, mit denen ich mich bereits als Angestellter schwer getan hatte, wie zum Beispiel die pro aktive Eigenvermarktung. Und als Selbständiger tat ich mich natürlich genau so schwer damit, oder sogar noch mehr. Das Dumme daran war nur, dass die Eigenvermarktung das A und O ist, um im Markt überhaupt wahrgenommen zu werden.

Heute weiss ich, dass dahinter ein alter negativer Glaubenssatz stand, eine  Blockade, die mich ausgebremst hatte. Lange hatte ich keine Mittel, um da wirklich dran zu kommen. Und es hätte mich fast Kopf und Kragen gekostet.

Erkenntnis Nummer Zwei war also, dass ich erst einmal mich selbst analysieren musste, um herauszufinden, was mich davon abhielt, in die Sichtbarkeit zu gehen. Eine neue Art zu denken war notwendig.

 

Digital ist match-entscheidend

Man kann es drehen und wenden, wie man will, heute ist einfach jedes Business irgendwie digital. Und nur eine Webseite zu haben, ist bei weitem nicht ausreichend, um erfolgreich zu sein, Um wirklich mitzuspielen, ist es notwendig, die digitale Kommunikation zu beherrschen und für sich zu nutzen – zumindest in den Grundzügen. Und man muss in der Lage sein, seine Kunden digital zu erreichen.

Das war vor Corona so, und das ist jetzt nochmal viel mehr der Fall. Und deshalb ist es wichtig, dass man als Neueinsteiger das digitale Spiel voll mitspielt, sonst hat man tatsächlich kaum eine Chance. Ich musste mir also eingestehen, dass ich in diesem Bereich einfach nicht fit genug war, und nicht verstanden hatte, wie die einzelnen Kanäle zusammenspielten. Und somit konnte ich die gewünschte Wirkung niemals entfalten.

Das war also meine dritte Erkenntnis – ich musste mir ein digitales Grundwissen aneignen, um in diesem Spiel mitspielen zu können. Dass Du heute diesen Blogartikel liest, gehört übrigens dazu.

 

Sich als erfolgreicher Unternehmer sehen

Eine entscheidende Erkenntnis sollte aber erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt in mir reifen. Aber genau diese Einsicht war fundamental wichtig. Die vielleicht entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches Business ist das Bild, das man im Kopf hat. Der viel zitierte Mindset. Und ich meine jetzt nicht die Standardsätze wie “Du darfst nie aufgeben” oder “Du musst an Dich glauben”.

Bei mir war es einfach so, dass ich fast 20 Jahre lang auf Corporate Business trainiert worden war, und dass mein ganzes Denken “Corporate” war. Und ich wusste gar nicht, was es heisst, sich als “selbständiger Unternehmer” zu sehen und zu fühlen.

Heute ist es mir sehr klar, warum das so wichtig ist, aber damals war es das nicht. Und indem ich genau diesen Baustein verändern konnte, entstand eine ganze Welt an neuen Möglichkeiten. Es ist definitiv ein sogenannter “Gamechanger”.

 

Um erfolgreich zu starten, braucht es ein System

Wie Du sehen kannst, gab es ganz schön viele Dinge, die mich damals daran gehindert hatten, mit dem Schritt in die Selbständigkeit erfolgreich zu sein. Es mangelte mir nicht am Willen hart zu arbeiten. Aber am Glauben an mich und an den richtigen Konzepten, ie es dafür brauchte, um so mehr.

Heute ist mir klar, dass es wirklich ein komplettes System braucht, um erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten. Auch dann besteht immer die Möglichkeit, dass es nicht klappt. Oder dass man unterwegs merkt, dass es doch nicht zu einem passt. Aber die Chancen stehen um ein Vielfaches besser, dass man mit einem solchen System vom Start weg bessere Ergebnisse erzielt, als ich damals.

Dieses System muss in der Lage sein, Dich in mindestens 5 wesentlichen Bereichen zu unterstützen.

1.) Dein Konzept auf den Punkt zu bringen:

Du brauchst für den Start ein robustes Konzept, bestehend aus einer einzigartigen Positionierung, einem herausragenden Produkt und einer guten Strategie. Ohne diese Bausteine wird es schwierig, nachhaltig erfolgreich zu sein. Je klarer Du dazu bist, um so besser ist Deine Grundlage für den zukünftigen Erfolg.

2.) Deine Vermarktung aufzubauen:

Du musst wissen, wie Du Dich und Dein Produkt entsprechend den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe vermarkten kannst. Und zwar auf eine gute Art und Weise. Ziel ist es, Deine Zielgruppe optimal zu erreichen, und sie zu inspirieren anstatt zu nerven. Und genau das erreichst Du mit einem durchdachten Kommunikationskonzept, das sich von der Masse abhebt.

3.) Deinen digitalen Ansatz sicherzustellen:

Wie bereits erwähnt, ohne digitale Bausteine geht es heute nicht mehr. Und Du musst verstehen, wie diese zusammenspielen und wie Du sie einsetzen kannst. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber es braucht eben etwas Einarbeitung in die Materie. Und wenn Du diese Bausteine erst einmal verstanden hast, kannst Du sie zielgerichtet einsetzen, und Dich daran erfreuen, wie sie Ihre Kraft entfalten.

4.) Dein Denken auf Erfolg auszurichten:

Wahrscheinlich ist Dein Denken der entscheidende Baustein für den Schritt in die Selbständigkeit. Es ist tatsächlich von zentraler Wichtigkeit. Und ich kann nicht genug betonen, wie sehr es mir geholfen hat, mein Denken darauf auszurichten, als selbständiger Unternehmer erfolgreich zu sein. Dieser Shift, und die Veränderung tiefsitzender Glaubenssätze waren für mich auf jeden Fall “Gold wert”.

5.) Deine Energie zu maximieren:

Und “last but not least” ist auch Deine Energie von entscheidender Wichtigkeit, um erfolgreich zu sein. Je besser Du Dich selbst kennst, desto besser kannst Du Energiequellen identifizieren und Energielecks schliessen. Dadurch erhältst Du zusätzliche Power, die Du in Dein Business und in Deinen Erfolg investieren kannst.

 

Plan B(e) – das Erfolgssystem

Als mir klar wurde, wie wichtig ein solches System für den erfolgreichen Aufbau einer Selbständigkeit ist, habe ich mich auf dem Markt danach umgeschaut. Es gab zwar zu jedem Baustein einzelne Insellösungen, aber ich konnte keinen wirklich integrierten Ansatz finden, der alle Punkte abdeckte.

Also habe ich mich bewusst entschlossen, genau so ein Erfolgssystem aufzubauen. Ich wollte meine Erfahrungen nutzen, um anderen Menschen zu helfen, den Umstieg in die Selbständigkeit zu erleichtern.

Daraus ist das Plan B(e) Erfolgs-System entstanden, das alle wesentlichen Elemente abdeckt, die es aus meiner Sicht braucht, um erfolgreich durchzustarten. Plan B(e) ist so aufgebaut, dass es genau die Hürden adressiert, die mir damals auf meinem Weg begegnet sind und im Weg standen.

Alle Infos zu Plan B(e) findest Du hier, oder Du kannst mich auch gerne jederzeit kontaktieren, um mehr darüber zu erfahren. Vielleicht ist Plan B(e) ja auch der Zugang, der Dir hilft, um aus Deinen Ideen Erfolge werden zu lassen. Das würde mich sehr freuen.

Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Du für Dich einen guten Weg findest. Wenn Du mit dem Gedanken spielst, den Job gegen die Selbständigkeit zu tauschen, dann möchte ich Dir die oben genannten Punkte auf jeden Fall ans Herz legen.

Es ist kein einfacher Schritt, aber er kann sich ungemein lohnen.Und es ist ein wunderschönes Gefühl, seine Ideen erfolgreich im Markt umzusetzen. Ganz viel Erfolg damit und viel Freude beim Ausprobieren.